Geschäfte mit NATO & EU im Verteidigungssektor
Agenturlandschaft, Einkaufsspezifika und Mitwirkungsmöglichkeiten
Die Veranstaltung „Geschäfte mit NATO & EU im Verteidigungssektor“ brachte am 13. Oktober 2026 im Maritim Hotel Bonn Fachleute aus Wirtschaft, Industrie und dem Verteidigungssektor zusammen. Im Fokus standen internationale Beschaffungsprozesse sowie Geschäftsmöglichkeiten für Unternehmen bei NATO und EU.
Thematische Schwerpunkte bildeten die Strukturen und Verfahren der NATO- und EU-Beschaffung, der Zugang zu Ausschreibungen sowie europäische Förder- und Kooperationsprogramme. Fachvorträge, praxisnahe Einblicke und Diskussionen boten Orientierung zu rechtlichen Anforderungen und konkreten Einstiegsmöglichkeiten für Unternehmen, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU).
Die nachfolgenden Fachbeiträge greifen zentrale Themen und Erkenntnisse der Veranstaltung auf und bieten vertiefende Einblicke in die Beschaffungsprozesse von NATO und EU, relevante Rahmenbedingungen sowie Chancen für Unternehmen im internationalen Verteidigungsmarkt.
OCCAR: Multinationale Rüstungsprogramme als Zugang zum europäischen Verteidigungsmarkt

Europas Verteidigungsindustrie zwischen Aufrüstung, Kooperation und strategischer Unabhängigkeit

NATO-Beschaffung: Der Weg vom Unternehmenskontakt zum Auftrag

Rüstungsaufträge gewinnen: Was Unternehmen rechtlich beachten müssen

Europäischer Verteidigungsfonds: Förderchancen für Forschung, Entwicklung und Innovation
