Fördernde Mitglieder stellen sich vor

Dipl.-Kfm. Jens Schlüter
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19246 Valluhn MegaPark
Germany
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DREHTAINER GmbH

Spezial Container- & Fahrzeugbau

DREHTAINER wurde im Jahr 1974 als Betrieb zur Reparatur von Containern in Hamburg gegründet. Als klassisches eigentümergeführtes mittelständisches Unternehmen hat sich DREHTAINER seit 1982 die Entwicklung und Fertigung von Spezialcontainern und -fahrzeugen für die Wehr- und Nukleartechnik sowie von Anwendungen für die Industrie zur Aufgabe gemacht.

In den Jahren 1999 bis 2004 wurden ca. 3.500 Feldlager-Container für die Bundeswehr gefertigt. Seit 2005 wurden weitere ca. 2.500 geschützte modulare Feldlager-Container für den Einsatz bei den deutschen, australischen, kanadischen und niederländischen Streitkräften sowie bei der Schweizer Armee geliefert. Als einzigartiges modulares System können die Container miteinander gekoppelt und zu kleinen bis zu sehr großen Gebäuden kombiniert werden. Das Schutzniveau kann durch Integration und/oder Adaption auf den jeweiligen Bedarf angepasst werden (getestet und zertifiziert nach STANAG 2280). Bei mehreren Raketenangriffen hat sich der DREHTAINER-Schutz im Einsatz bewährt.

Je nach Aufgabe und Kundenwunsch werden die Einzel- oder modular koppelbaren Container individuell konstruiert und mit teils hochkomplexen Systemen ausgerüstet.

Geschützte DREHTAINER-Lösungen sind unter anderem im Einsatz als:

  • Bedien- und Feuerleitzentrale (für C-RAM MANTIS)
  • EloKa-Container
  • Feldjägerdienstkommando, verlegefähig
  • Feldlager-Unterkunft
  • Gefechtsstand
  • Geschützter Verwundetentransportcontainer (GVTC)
  • geschützter Vorposten (FOB)
  • Modulare Sanitätseinrichtung
  • Wachturm

Im medizinischen Bereich fertigt DREHTAINER sowohl für die militärische als auch zivile Nutzung Spezialcontainer.

Mit dem neuartigen „System für den mobilen Einsatz“ unterstreicht DREHTAINER sein Know-How bei der Entwicklung innovativer Containerlösungen. Im Rahmen dieses Projekts wurden die Systeme Verschieberahmen und koppelbare Container entwickelt, mit denen es erstmals möglich ist, mehrere auf Fahrzeugen befindliche Container miteinander zu koppeln und so großräumige Funktionseinheiten zu schaffen.

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